Crankbrothers – diese Marke dürfte nahezu jedem Mountainbiker ein Begriff sein. Neben den bekannten Pedalen wurde die Marke durch ihre Laufräder, Sattelstützen, aber auch Werkzeug bekannt. Aus letzter Kategorie erreichte uns die Crankbrothers Klic Standpumpe, welche wir euch hier im Erstkontakt vorstellen möchten:

Crankbrothers Klic Standpumpe

Standpumpen gibt es inzwischen wie Sand am Meer, auch an Produkten welche auf die Montage von Tubelessreifen spezialisiert sind, mangelt es nicht mehr. Lösungen reichen von Pumpen mit inkludiertem Drucktank bis hin zu einzelnen Druckspeichern, welche an beliebige Pumpen angeschlossen werden können.

Crankbrothers Klic
Crankbrothers Klic Standpumpe

Die Crankbrothers Klic Standpumpe geht einen anderen Weg, einen modularen. Im Grunde besteht Sie aus einer eigentlichen Pumpe, einem Druckspeicher und einer Manometereinheit mit Schlauch. Das Ganze kann beliebig zusammengesteckt werden – richtig – darum heißt das Teil „Klic“.

  1. Pumpe mit Schlauch und Manometer
  2. Druckspeicher mit Schlauch und Manometer
  3. Pumpe mit Druckspeicher und Schlauch mit Manometer

Der Schlauch mit dem digitalen Manometer (gibt´s auch mit Analoginstrument) findet bei Nichtbenutzen in der Pumpe Platz. Das Gesamtpaket der Crankbrothers Klic Standpumpe macht einen sehr guten ersten Eindruck. Nix billig Plasik, nix wackelig. Das darf man bei einem empfohlenen Verkaufspreis von 229,00 € auch erwarten.

Crankbrothers Klic
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Der Ventilkopf der Crankbrothers Klic Standpumpe ist so designed, dass Auto- und Französische Ventile passen. Dafür muss das Endstück vom Schlauch geschraubt und anders herum montiert werden.

Crankbrothers Klic
Auto- oder Französisch? Einfach rumdrehen.

Wie sich die Crankbrothers Klic Standpumpe in der Praxis schlägt werden wir nun ausprobieren. Ob sich das modulare System als praktisch erweist? Wie haltbar die Klickverbindungen sind? Ob sich damit Reifen im Handumdrehen tubeless montieren lassen? Gespannt wir sind, herausfinden wir werden.

Crankbrothers Klic
Der Klic Mechanismus

Text und Fotos: Thorsten Illhardt

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