Nach dem ersten Kräftemessen im Timed Training hat es der Wettergott am Tag der Qualifikation beim UCI Downhill World Cup Fort William 2018 immer noch gut mit den World Cup Athleten gemeint. Rachel Atherton, Luca Shaw, Valentina Höll und Kye A’Hern fuhren die schnellsten Zeiten des Tages ein. Schnell ist zum Glück auch unser Fotograf Sebastian Sternemann, der uns wieder mit frischem Bildmaterial aus Fort William versorgt hat. Seht selbst, wen er dieses Mal vor die Linse bekommen hat.

UCI Downhill World Cup Fort William 2018 – Die Qualifikation

Rachel Atherton fuhr die schnellste Zeit des Tages bei den Frauen ein
Nach dem zweiten Platz in Losinj macht Luca Shaw weiter ernst: Platz 1 in der Qualifikation!
Heute auf Platz 2: Danny Hart
Platz 5 für den aus Inverness stammenden Local Greg Williamson
Rachel auf dem Weg zum Quali-Sieg und somit mit der maximalen Punkteausbeute
Aufgrund einer Lebensmittelvergiftung war Johannes Fischbach in den letzten zwei Tagen mit einem kleinen Handikap unterwegs
Nach einem gebrochenen Arm in Neuseeland war Julian Steiner wieder gut unterwegs…
… bis er sich in der Qualifikation leider die Hand brach.
Platz 2 in der Qualifikation bei den Frauen: Myriam Nicole fehlten am Ende des Tages 1.94 Sekunden auf Rachel Atherton
Da zeigt uns einer wie ein richtiger Bunnyhop geht
Sam Dale ist 2018 als „Privateer“ unterwegs. Mit Platz 31 fährt er ohne Pro-Support ein gutes Ergebnis ein.
Kade Edwards für bei den Junioren mit 0.536 Sekunden Rückstand knapp hinter Kye A’Hern auf den zweiten Platz
Dritter Platz bei den Herren: Loris Vergier vom Santa Cruz Syndicate
Rund vier Wochen nach einem Schlüsselbeinbruch fährt Brook Macdonald schon wieder einen guten Platz 18. in der Quali ein
Für Loic Bruni endete der Tag auf Platz 34. Teamkollege Finn Iles brauchte knapp 8 Sekunden weniger und landete damit auf Platz 11.
Faustin Figaret pilotierte sein Radon Swoop auf Platz 21
Danny Hart zeigte mit Platz 2, dass mit ihm beim Rennen am Sonntag zu rechnen ist
Valentina Höll beeindruckte erneut bei den Juniorinnen. Platz 1 mit rund 20 Sekunden Vorsprung und eine Zeit, die bei den Frauen für Platz 5 gereicht hätte.

Text: Robin Krings
Fotos: Sebastian Sternemann 

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